5 Sprachen der Liebe - Teil 1

Kommunikation… ein wichtiges Thema, welches immer wieder in diversen Eltern- als auch Beziehungsratgebern auftaucht.

Ich persönlich finde dieses Thema super spannend und es Wert mal nachzuforschen wie Kommunikation gelingen kann.

In meiner persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema bin ich auf das Konzept der 5 Sprachen der Liebe gestoßen und tauche da gerade, auch in Bezug auf Familien, ein.

Ich möchte euch da gerne auf diese Reise mitnehmen und immer, wenn ich kleine AHA Erlebnisse habe, diese mit euch teilen. Ich werde mir diesbezüglich keinen Druck machen, euch nächste Woche eine Top- Zusammenfassung zu liefern. Das ist bestimmt nicht der Anspruch, da ich sehr gerne immer wieder etwas Zeit vergehen lasse, wenn ich mich mit spannenden Themen auseinandersetze.

Aber falls ihr zu diesem Thema Fragen habt oder eigene Erfahrungen freu ich mich über einen Austausch 😉 Aber von Anfang an… Das Konzept der 5 Sprachen der Liebe wurde von Gary Chapman begründet, ein amerikanischer Paar- und Beziehungsberater.

Ganz grundlegend erschließt sich mir aus dem Geschriebenen, die Wichtigkeit der Paarebene. Hier gilt es überlegt und achtsam umzugehen. Zu diesem Thema habe ich schon einen Blogartikel verfasst, bezogen auf die Ausgewogenheit der Eltern- und Paarebene, falls dich das interessiert.

Kennst du das, wenn du vielleicht gerne eine Umarmung deiner Partnerin oder deines Partners hättest? Sie oder er davon aber genervt ist aber dafür 3 Mal täglich für dich kochen würde? Genau an diesem Beispiel erkennt man die unterschiedlichen Sprachen der Liebe.

Keine Sprache ist besser oder schlechter und das Beste: JEDE/R kann die Sprache der Mitmenschen lernen!

Die 5 Sprachen im Überblick: Anerkennung, gemeinsame Zeit, Geschenke, praktische Hilfe und Körperkontakt

Heute möchte ich euch nur eine kurze Zusammenfassung dazu geben 😊 Auch zu erwähnen ist, dass man auch hier nicht in Schubladen denken muss! Vermutlich ist jeder von uns ein „Mischtyp“, trotzdem lässt sich vielleicht eine Tendenz erkennen. Anerkennung: Hier fallen Dinge rein wie Komplimente, Zusprüche, Bemerkungen wie „Du bist ein großartiger Mensch“

Gemeinsame Zeit: Für manche Menschen ist es der ultimative Liebesbeweis, wenn der/ die Partner/In sich Zeit nimmt für ein gemeinsames Frühstück, ein Gespräch,… Hier geht es meist nicht um Quantität, sondern um echte Qualität.

Geschenke: Jetzt schreien vermutlich alle Minimalisten laut auf… Aber es geht nicht darum den teuersten Ring, den schönsten Schmuck oder das Beste vom Besten zu verschenken. Hier geht es mehr um die Geste an sich. Hat der Partner/ die Partnerin vielleicht vom Einkaufen die Lieblingsschokolade mitgenommen? Wunderbar! Um solche Gesten geht es!

Praktische Hilfe: bist du eher der Mensch, der beim Umbau unterstützt, der beim Kochen fragt ob man helfen kann und möchtest du deinem Partner/ deiner Partnerin Arbeiten abnehmen? Dann sprichst du vermutlich diese Sprache

Körperkontakt: Liebst du Umarmungen, einen Kuss zwischendurch oder einfach eine kleine Berührung beim Vorbeigehen? Das ist damit gemeint….

Nun.. mir ist bewusst, dass das bis jetzt mal alles den Eindruck macht, dass es gerade nur um die Paarebene geht. Zumindest war das mein erster Gedanke. Doch, wenn man genauer nachdenkt und hinschaut und sich überlegt was diese 5 Sprachen auch mit den Kindern zu tun haben ergeben sich ganz schöne Facetten, wie ich finde.

Zum Beispiel gibt es doch Kinder die super gerne ihre Zeichnungen verschenken und dann wieder Kinder die es lieben ausgedehnt zu kuscheln.

Ich wäre auf jeden Fall super gespannt über eure Beobachtungen und bin auch sehr gespannt was mir auf der Reise mit diesem Thema noch so alles unterkommt 😊

Aja, ein Nachsatz fällt mir noch ein… Irgendwie zeigt diese lange Auseinandersetzung mit dem Thema Paarebene doch einfach wieder nur auf wie wichtig es ist, diesem Bereich, ausreichend Bedeutung zuzuschreiben!


Alles Liebe,

Jacqueline

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